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Geschichte in Zahlen

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Kurzer Abriss der sächsischen Geschichte in Zahlen

250.000 v. Chr. Erste Spuren frühmenschlichen Lebens im Elbe-Saale-Raum
14. Jh. v. Chr. Lausitzer Kultur
seit dem 1. Jh. Hermunduren
6. Jh. Ansiedlung slawischer Stämme
631 Dervan, Herzog vom Stamme der Sorben fällt vom Frankenreich ab
772-804 Sachsenkriege, der Stamm der Sachsen wird von den Franken unter Karl dem Großen unterworfen. Nach dem Zerfall des Frankenreiches bildet sich in Ostwestfalen und Engern das Stammenherzogtum Sachsen heraus
805 Karl der Große besiegt verschiedene sorbische Stämme, sie behalten aber ihre Selbständigkeit unter Voraussetzung der Heerfolge und Tributzahlungen
916 Sachsenherzog Heinrich I. wird zum deutschen König gewählt. Er beginnt die planmäßige Unterwerfung der Elbslawen
929 König Heinrich I. lässt die Burg Meißen als militärischen Stützpunkt errichten, der sich zum Zentrum der Markgrafschaft Meißen und Kern der wettinischen Besitzungen entwickelt
1089 Heinrich I., Graf von Eilenburg aus dem Hause Wettin, wird mit der Mark Meißen belehnt. Damit beginnt die Herrschaft des Fürstengeschlechts der Wettiner im sächsisch-thüringischen Raum, die in ununterbrochener Erbfolge bis 1918 währt. Die Stammburg der Wettiner erhebt sich am Ufer der Saale. Die Wettiner sind vermutlich meinfränkischer Herkunft
1156 Konrad der Große teilt sein Territorium unter seinen fünf Söhnen auf. Damit beginnt die Geschichte der sächsischen Landesteilungen
1168 Mit dem Silberbergbau in Freiberg beginnt das "Berggeschrei"
1346-1815 Bautzen, Görlitz, Kamenz, Löbau, Luban und Zittau bilden den Oberlausitzer Sechsstädtebund
1409 Die Universität in Leipzig wird gegründet
1423 Markgraf Friedrich der Streitbare erwirbt das bisher askanische Herzogtum Sachsen-Wittenberg und die Kurwürde. Von da an werden alle Besitzungen mit dem Namen Kursachsen bezeichnet
1459 Vertrag von Eger legt Erzgebirgskamm als sächsisch-böhmische Grenze fest
1485 Das Haus Wettin wird in zwei Linien geteilt: Die ernestinische erhält das Gebiet Wittenberg, Leipzig sowie Thüringen, die Albertiner bekommen den südöstlichen Teil des Besitztums und wählen Dresden als Residenz
1517 Luther löst mit dem Anschlag seiner 65 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg (das damals noch zu Sachsen gehörte) die Reformation aus
1553 Albert kommt auf den Thron und führt als Kurfürst Sachsen zu beachtlicher wirtschaftlicher Blüte
1648 Nach dem Westpfälischen Frieden verliert Sachsen zunehmend an politischer Bedeutung im Reich
1694 Die Regierungszeit von Friedrich August I. (August der Starke) beginnt
1697 August der Starke erlangt durch Vermittlung seines persönlichen Freundes Kaiser Franz Joseph von Österreich die polnische Königskrone
1756-1763 Friedrich August II. gibt im Siebenjährigen Krieg das Land den Zerstörungen preis. Mit dem Friedensschluss von Hubertusburg verliert Sachsen das Anrecht auf die polnische Krone
1806 Sachsen wird Königreich von Napoleons Gnaden
1813 In der Völkerschlacht bei Leipzig stehen die Sachsen mit ihren grün-weißen Fahnen auf der falschen Seite. Sie kämpfen mit Napoleon Bonaparte und verlieren
1815 Auf dem Wiener Kongress verliert Sachsen drei Fünftel des Landes an Preußen
1831 Sachsen wird Verfassungsstaat
1835 Erstes Dampfschiff auf der Elbe
1839 Die erste deutsche Eisenbahnfernverbindung zwischen Leipzig und Dresden wird eröffnet
1871 Die deutschen Fürsten rufen im Spiegelsaal von Versailles den preußischen König Wilhelm zum deutschen Kaiser aus, Sachsen geht im Kaiserreich auf
1873 Die deutsche Mark wird eingeführt, die Landeswährungen abgeschafft
1918 Die Ausrufung der Republik erfolgt, König Friedrich August III. dankt am 13. November ab
1919 Am 25. Februar treten die sächsischen Abgeordneten als "Volkskammer" zusammen und proklamieren Sachsen als Freistaat
1920 Sachsen gibt sich eine demokratische Verfassung
1934 Gesetz über den Neuaufbau des Reiches. Der sächsische Landtag wird aufgelöst. Der Freistaat Sachsen hört staatsrechtlich auf zu bestehen
1944/45 Im Zweiten Weltkrieg richten anglo-amerikanische Bombenangriffe schwere Zerstörungen an
1949 Sachsen wird ein Land der neugegründeten DDR
1952 Der Landtag beschließt die Auflösung Sachsens. Es wird in die Bezirke Leipzig, Dresden und Chemnitz gegliedert
1990 Es finden freie Wahlen statt; der Freistaat Sachsen entsteht wieder
1992 Am 6. Juni wird die neue sächsische Verfassung in Kraft gesetzt
2002 Das bisher folgenreichste Hochwasser in Sachsen richtet in den Gebieten der Flussläufe Elbe, Weißeritz, Freiberger Mulde, Zwickauer Mulde und Vereinigte Mulde erhebliche Schäden an
Gelesen 734 mal Letzte Änderung am Januar 20 2016
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