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Region Zwickauer Mulde Empfehlung

Zwickauer Mulde geschrieben von  Mittwoch, 17 September 2014 00:00 Schriftgröße Schriftgröße verkleinern Schrift vergrößern
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goehrenbrueckeDie Milda occidentalis, wie sie in alten Urkunden bezeichnet wird, beginnt ihren Lauf in der Kammregion des Westerzgebirges, unweit der kleinen Stadt Schöneck im Oberen Vogtland. Die rote Mulde und die Weiße Mulde - zwei kleine Bäche - bilden hier die Quellen der Zwickauer Mulde in etwa 800 Metern über dem Meeresspiegel. Das Quellgebiet der Roten Mulde liegt zwischen Tannenhaus und dem Sägewerk Schöneck in den sogenannten Lehmgruben. Von dort aus fließt der Bach in östliche Richtung zur Talsperre Muldenberg.
Das Quellgebiet der Weißen Mulde befindet sich in den Wiesen des Ortsteils Kottenheide. Sie fließt nördlich durch den oberen und unteren Weißmuldenteich ebenfalls in die Muldenberger Talsperre, die zwischen 1920 und 1925 gebaut wurde. Etwa 100 Meter vor der Talsperre vereinigen sich die beiden Flüsse um sich nach der Muldenberger Talsperre gemeinsam als Zwickauer Mulde 128 Kilometer durch das Land zu schlängeln.
Bei Aue nimmt sie das Schwarzwasser auf und wechselt die Fließrichtung in Richtung Nordwest. Bei Zwickau verlässt sie das Erzgebirge, passiert Glauchau, Waldenburg, Penig, Lunzenau und Rochlitz und nimmt als größten Nebenfluss, in der Nähe von Wechselburg, die Chemnitz auf.
Nördlich von Colditz und Zschadraß vereinigt sie sich nach 166 km mit der Freiberger Mulde.
Die Nutzung des Wassers durch den Menschen ist so alt, wie die menschliche Gesellschaft selbst, waren doch die Wasserläufe schon immer von größter Wichtigkeit für das menschliche Leben, genutzt als Nahrungsquelle und Transportweg.wolkenburgansichtBereits im 10. Jahrhundert wurde das Gebiet des Miriquidi (dunkler Wald) besiedelt. Im Zuge der deutschen Ostexpansion drangen deutsche Feudalherren auch in das Gebiet der Mulde vor und sicherten sich hier ihre Machtpositionen an den vorteilhaften Flussstraßen und seinem Uferland durch Burgen und Burgwarte. So entstanden an der Zwickauer Mulde erste Heeres- und Handelsplätze. Zwar waren die kriegerischen Auseinandersetzungen in dieser Region bei weitem nicht so heftig wie beispielsweise in der Elbregion, dennoch galt die Mulde mit ihrem näheren Uferraum als Grenzgürtel

 

 

Gelesen 1137 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Januar 2016 08:51

2 Kommentare

  • Kommentar-Link Rich Starkie Donnerstag, 18 September 2014 10:03 gepostet von Rich Starkie

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  • Kommentar-Link Jame Smith Donnerstag, 18 September 2014 10:02 gepostet von Jame Smith

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